{"id":27,"date":"2006-07-09T13:41:06","date_gmt":"2006-07-09T11:41:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hackenberger.at\/wordpress\/?p=27"},"modified":"2006-07-09T16:38:26","modified_gmt":"2006-07-09T14:38:26","slug":"frankreich-spanien-reise-286","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hackenberger.at\/blog\/2006\/07\/09\/frankreich-spanien-reise-286\/","title":{"rendered":"Frankreich Spanien Reise 28.6."},"content":{"rendered":"<p>Wir sind also die ganze Nacht und den Vormittag (bis 11h) abwechselnd gefahren. Die Gegend n\u00f6rdlich von Sevilla ist wirklich sehr nett, und alles voll mit schwarzen Stieren aus Metall (wie die Eva uns sp\u00e4ter erkl\u00e4rt hat waren das einmal Werbungen von Osborne http:\/\/www.osborne.es). Also um 11h sind wir dann in Sevilla angekommen, wo wir ohne Karte Eva bei einer Tiefgarage treffen wollten, von der wir nicht einmal den Namen kannten. Chris und Flos Navigationsk\u00fcnsten verdanken wir die Tatsache, dass wir tats\u00e4chlich angekommen sind. Und eine kleine Rundfahrt durch Sevilla war sowieso eingeplant oder?<\/p>\n<p>Nach dieser Fahrt sehnten wir uns alle nach einer Duche und frischem Gewand. Wir haben uns also in Evas WG kurz entspannt und sind dann alle gemeinsam zu ihrer Uni gegangen (sie musste dort ein paar Formulare abholen und Christina wollte ihr Konto aufl\u00f6sen). Man mag es nicht glauben, aber in Spanien ein Konto aufzul\u00f6sen ist keine einfache Sache. Es fing damit an, dass die nette Dame den Wisch f\u00fcr die Er\u00f6ffnung des Kontos nicht mehr finden konnte (ok Christina hatte keine Karte, aber das lag daran, dass sie ihr die nie zugeschickt haben). Allein die Tatsache, dass die dort mit ZETTELN arbeiten. Naja mit ein paar Umwegen hat sie schlussendlich ihr Geld bekommen. Unser Mittagessen waren viele Tapas (Nudeln mit Chili &#038; Knoblauch, Schinken K\u00e4se R\u00f6llchen, H\u00fchnerspie\u00dfe mit Marokkanischen Gew\u00fcrzen, Auberginenauflauf, Chorizo usw.) in einem kleinen Restaurant, jammi!<\/p>\n<p>Nach diesem anstrengenden Essen brauchten wir wieder Entspannung *gg*. Also auf an den Strand! Die Autobahn nach Westen Richtung Huelva, bis nach Rocio. Dann an Rocio vorbei nach S\u00fcden bis zum Parque Nacional de Do\u00f1ana und weiter zum Mata las Ca\u00f1as. Der Strand war wirklich wundersch\u00f6n (Sand und alles sehr sauber, aber leider keine Duschen). Also sind wir nach ein paar Stunden Strandgenuss salzig zur\u00fcck ins Auto gestiegen und zur\u00fcck nach Rocio gefahren. Rocio ist ein sehr seltsames \u00d6rtchen, die Leute tun so als w\u00fcrden sie im 18. Jh. leben. Es gibt bei allen H\u00e4usern Balken an denen man sein Pferd anbinden kann. Die Stra\u00dfen haben keinen Belag sondern sind einfach nur festgefahrener Sand. Jeden Fr\u00fchling zu Pfingsten findet dort die <font size=\"-1\">Hermandad de Sevilla<\/font> statt, die gr\u00f6\u00dfte Walfahrt Spaniens. Alles um die heilige Jungfrau von El Rocio zu ehren (eine Statue aus Silber, die w\u00e4hrend der Prozession duch die Stra\u00dfen getragen wird). Die Kellner dort sind auch sehr lustig. Christoph bestellt ein Coca Cola und er fragt ihn: &#8220;Mit welchem Rum?&#8221;. Also wieder zur\u00fcck nach Sevilla (mittlerweile war es schon Abend) und Abendessen im Coloniales (mit Spinatkroketten, Huhn in Mandelsauce, Tabla de Salmorejo, Merluza, dazu Tinto de Verano uvm. den Baum vollgeschlagen, alles um unter 10\u20ac pro Person, ich liebe das billige Essen in Spanien).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sind also die ganze Nacht und den Vormittag (bis 11h) abwechselnd gefahren. 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